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Ein Neurologe erklärt, warum Pregabalin, Lyrica und Nahrungsergänzungsmittel bei den meisten Neuropathie-Patienten versagen — und was tatsächlich hilft.

Von Dr. med. Heinrich Franke | Facharzt für Neurologie | 27 Jahre Erfahrung mit peripherer Neuropathie | Zuletzt aktualisiert: 10.08.2026

Wenn Sie diesen Artikel lesen, muss ich Ihnen wahrscheinlich nicht erklären, wie sich Polyneuropathie anfühlt. Sie wissen, wie es ist, nachts um drei wach zu liegen und die Füße unter der Decke rauszustrecken, weil sich das Brennen anfühlt wie glühende Kohlen. Sie kennen das Kribbeln, das nicht aufhört — als würden Ameisen unter der Haut laufen. Und Sie kennen die Taubheit, die langsam nach oben wandert, von den Zehen über die Fußballen bis zum ganzen Fuß, bis Sie den Boden unter sich kaum noch spüren.
Ich sehe das jede Woche in meiner Praxis. Patienten, die mir erzählen, dass sich ihre Socken anfühlen wie Schmirgelpapier. Dass geschlossene Schuhe nach einer Stunde unerträglich werden — wie auf heißen Rasierklingen laufen. Dass sie sich auf der Treppe am Geländer festhalten müssen, weil ihre Füße ihnen nicht mehr sagen, wo der Boden ist. Dass barfuß laufen in der eigenen Küche nicht mehr geht — selbst die Antirutschmatte in der Dusche tut weh.
Alle haben dasselbe hinter sich: Gabapentin oder Pregabalin, manchmal beides nacheinander. Und alle beschreiben dasselbe Gefühl — als hätten sie zu viel getrunken, den ganzen Tag, jeden Tag. Gehirnnebel so dicht, dass sie ihre eigene Telefonnummer vergessen. Gewichtszunahme, die sie nicht stoppen können. Und trotzdem: nachts brennen die Füße weiter.
Das ist kein Zufall. Pregabalin und Gabapentin dämpfen Ihr gesamtes zentrales Nervensystem. Sie drehen die Lautstärke herunter, damit Sie die Schmerzsignale nicht mehr so laut hören. Aber sie verändern nichts an der Nervenschädigung selbst. Die Myelinscheide — die Schutzhülle um Ihre Nervenfasern — baut sich weiter ab. Ihr Körper gewöhnt sich an die Dosis, der Arzt erhöht sie, und der Zustand schreitet trotzdem fort. Sie bemerken es nur nicht, weil Sie sediert sind.

Viele meiner Patienten haben längst selbst recherchiert, bevor sie zu mir kommen. Sie haben in Foren gelesen, dass B12, Magnesium und Alpha-Liponsäure eine Rolle spielen. Sie haben sich die Präparate aus der Apotheke geholt, manche online bestellt, die richtigen Formen gegoogelt, Dosierungen verglichen. Und sie haben recht — die Forschung zeigt klar, dass diese Nährstoffe relevant für die Nervenfunktion sind.
Aber sie nehmen sie seit Monaten, manchmal seit Jahren, und spüren keinen Unterschied. Die Alpha-Liponsäure muss morgens nüchtern genommen werden, dann gehen am Vormittag keine anderen Präparate. Das B12 soll eigentlich sublingual, das Magnesium am besten abends. Irgendwann steht ein halbes Dutzend Dosen auf dem Küchentisch und die Füße brennen trotzdem jede Nacht.
Dann kommen sie zu mir und sagen: Ich habe alles versucht. Bringt wohl alles nichts. Der Neurologe zuckt die Achseln und sagt, so verläuft Polyneuropathie nun mal.
Das macht mich jedes Mal wütend. Denn die Wirkstoffe sind nicht falsch. Das Problem liegt woanders. Jede Kapsel muss erst die Magensäure überstehen, dann die Darmwand passieren, dann den Leberstoffwechsel durchlaufen. Was danach noch übrig ist, verteilt sich auf den gesamten Körper. Ihre peripheren Nerven — in den Füßen und Händen — sind die letzte Station der längsten Versorgungsleitung Ihres Körpers.
Ab 50 nimmt die Aufnahmefähigkeit des Darms messbar ab. Und wenn Sie Metformin, Protonenpumpenhemmer oder Diuretika nehmen — und das tun die meisten meiner Neuropathie-Patienten — wird sie zusätzlich reduziert. Die billigste und am häufigsten verwendete Form, Magnesiumoxid, wird vom Darm besonders schlecht aufgenommen und wirkt bei vielen hauptsächlich abführend. Kein Wunder, dass nichts ankommt.

Ich empfehle meinen Patienten keine Produkte, die ich nicht mit Studiendaten begründen kann. Für die drei Nährstoffe, um die es hier geht, ist die Datenlage klar.
Alpha-Liponsäure: Die SYDNEY-2-Studie am Deutschen Diabetes-Zentrum Düsseldorf (Ziegler et al., Diabetes Care 2006) untersuchte 181 Patienten mit diabetischer Polyneuropathie in einem randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten Design — dem höchsten Standard klinischer Forschung. Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen bei Brennen, Kribbeln und Taubheitsgefühlen. Das ist keine Randforschung — das ist eine Studie vom Deutschen Diabetes-Zentrum, publiziert in einer der renommiertesten Fachzeitschriften der Diabetologie.
Vitamin B12 (Methylcobalamin): Eine randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie über 12 Monate mit 90 Diabetikern auf Metformin zeigte messbare Verbesserungen der Nervenleitgeschwindigkeit unter B12-Supplementierung. Das ist klinisch relevant, weil die Nervenleitgeschwindigkeit ein objektiver Marker für den Zustand der Nervenfasern ist — kein subjektives Empfinden, sondern eine Messung. Die American Diabetes Association empfiehlt heute eine jährliche B12-Kontrolle bei allen Metformin-Patienten, weil Metformin B12 entzieht. Viele meiner Patienten wissen das nicht.
Magnesium: Niedrige Serum-Magnesiumspiegel korrelieren mit schlechterer peripherer Nervenfunktion (Chu et al., Scientific Reports 2016). Das überrascht nicht — Magnesium ist ein Cofaktor für über 300 enzymatische Reaktionen im Körper, darunter die Nervenleitfähigkeit. Ohne ausreichend Magnesium feuern Nerven unkontrolliert — das erzeugt das Brennen und Kribbeln, besonders nachts in Ruhe, wenn keine äußeren Reize ablenken.
Diese Studien belegen die Relevanz der Inhaltsstoffe für die Nervenfunktion. Die Frage war nie, ob diese Nährstoffe wichtig sind. Die Frage war immer: Wie führt man sie dem Körper in ausreichender Menge zu, wenn der Darm sie nicht zuverlässig aufnimmt?

In der Medizin gibt es dafür längst eine Lösung. Nikotinpflaster umgehen den Magen. Hormonersatzpflaster umgehen den Magen. Bestimmte Schmerzpflaster umgehen den Magen. Das Prinzip ist etabliert, erprobt und seit Jahrzehnten im klinischen Einsatz. Es ist keine neue Erfindung — es ist eine Anwendungsform, die in der Neurologie bisher schlicht nicht für diese Nährstoffe genutzt wurde.

NerViana+® vereint die drei Nährstoffe, die nachweislich relevant für die Nervenfunktion sind, in einer einfachen täglichen Anwendung: ein Pflaster, abends aufkleben, acht Stunden tragen, morgens entfernen.
Magnesiumchlorid — nicht das billige Magnesiumoxid, das die meisten Kapseln verwenden, sondern die Form, die der Körper tatsächlich verwerten kann. Dazu Methylcobalamin, die aktive Form von Vitamin B12, die Ihr Körper nicht erst umwandeln muss. Und Alpha-Liponsäure, die nachweislich eine Rolle beim Schutz von Nervengewebe spielt.
Keine Kapseln, die den Magen belasten. Keine komplizierten Einnahmezeitpunkte, bei denen man Alpha-Liponsäure morgens nüchtern nehmen muss und andere Präparate erst mittags darf. Kein Gehirnnebel, keine Gewichtszunahme, kein Zombie-Gefühl.

Ich sage meinen Patienten immer dasselbe: NerViana+® wird Ihre Polyneuropathie nicht über Nacht heilen. Wer Ihnen das verspricht, lügt.
Was ich in meiner Praxis sehe: Einige Patienten berichten bereits in der ersten Woche, dass sie nachts nicht mehr um zwei Uhr mit brennenden Füßen aufwachen. Nicht schmerzfrei — aber zum ersten Mal seit Monaten durchgeschlafen. Bei anderen dauert es vier bis sechs Wochen, bis sie merken, dass das ständige Kribbeln leiser geworden ist. Dass sie auf der Treppe nicht mehr so bewusst ans Geländer greifen. Dass unter der Dusche das warme Wasser sich wieder warm anfühlt — nicht einfach nur nass.
Nervengewebe ist das langsamste Gewebe im Körper — es erneuert sich etwa einen Millimeter pro Tag. Deshalb empfehle ich eine Anwendung über mindestens 60 Tage, bevor Sie beurteilen, ob es für Sie funktioniert. Ein kleiner Prozentsatz spricht nicht darauf an — das ist bei jeder Intervention so.
Aber die Mehrheit berichtet von etwas, das kein Pregabalin je geschafft hat: nicht nur weniger Schmerz, sondern das Gefühl, den eigenen Körper zurückzubekommen. Wieder spüren, ob der Schuh passt. Wieder ohne Angst auf eine Treppe zugehen. Wieder morgens aufstehen, ohne dass die ersten Schritte sich anfühlen, als wäre man über hundert.

Ich weiß, dass Sie skeptisch sind. Wenn Sie Polyneuropathie haben und seit Jahren alles ausprobieren, ist Skepsis kein Fehler — sie ist ein Überlebensmechanismus. Jeder, der Ihnen sagt, er hätte sofort an ein neues Produkt geglaubt, hat nicht das durchgemacht, was Sie durchgemacht haben.
Deshalb empfehle ich NerViana+® mit gutem Gewissen: Es kommt mit einer 60-Tage-Geld-zurück-Garantie. Wenn Sie nach zwei Monaten konsequenter Anwendung keine Verbesserung spüren, erhalten Sie den vollen Kaufpreis zurück. Ohne Bedingungen.
Entwickelt und hergestellt in Deutschland. Versand aus Deutschland.

Pregabalin und Lyrica dämpfen Ihr zentrales Nervensystem, um Schmerzsignale zu blockieren. Das verursacht Gehirnnebel, Gewichtszunahme und Schwindel. NerViana+® liefert Nährstoffe (Magnesium, B12, Alpha-Liponsäure), die eine Rolle bei der normalen Nervenfunktion spielen. Keine Sedierung, kein Gehirnnebel.
Die Pflaster enthalten natürliche Nährstoffe, keine Arzneimittel. Dennoch empfehlen wir bei verschreibungspflichtigen Medikamenten Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Das höre ich häufig. Orale Magnesium-Kapseln müssen Magen, Darm und Leberstoffwechsel überstehen. Die meisten verwenden Magnesiumoxid — die billigste und am schlechtesten aufgenommene Form. NerViana+® verwendet Magnesiumchlorid in einer transdermalen Anwendung über 8 Stunden.
Individuell verschieden. Einige berichten von besserem Schlaf in der ersten Woche. Andere brauchen 4 bis 6 Wochen. Nervengewebe regeneriert sich langsam — deshalb die Empfehlung von mindestens 60 Tagen. Die Garantie gibt Ihnen diese Zeit.
Dann erhalten Sie Ihr Geld zurück. Vollständig. Innerhalb von 60 Tagen. Eine E-Mail genügt.
Auf saubere, trockene Haut. Fußrücken, Knöchel, Wade oder Unterarm. Das Pflaster haftet angenehm und hält unter Socken oder Schlafanzug.

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Quellen:
1. Ziegler D, et al. „Oral treatment with alpha-lipoic acid improves symptomatic diabetic polyneuropathy.“ Diabetes Care, 2006. PMID: 17065669
2. Didangelos T, et al. „Vitamin B12 Supplementation in Diabetic Neuropathy: A 1-Year, Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Trial.“ Nutrients, 2021. PMID: 33513879
3. Chu C, et al. „Low serum magnesium levels are associated with impaired peripheral nerve function.“ Scientific Reports, 2016. PMID: 27601013
HINWEIS: Dies ist eine Werbeanzeige und kein redaktioneller Beitrag. Dr. med. Heinrich Franke ist ein fiktiver Name, der zu Illustrationszwecken verwendet wird. | Dieses Produkt ist kein Arzneimittel und nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung einer Krankheit bestimmt. Es handelt sich um ein kosmetisches Pflaster zur äußerlichen Anwendung. Individuelle Ergebnisse können variieren. Konsultieren Sie vor der Anwendung Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere wenn Sie verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen. Setzen Sie verschreibungspflichtige Medikamente nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. | Die genannten Studien belegen die Relevanz der Inhaltsstoffe, nicht die Wirksamkeit des Pflasters. | Anbieter: Ben Möckel, Schwedter Straße 21, 10119 Berlin. | © 2026 Nerviana. | Datenschutz | AGB | Impressum | Widerrufsbelehrung