Über uns


Hey, ich bin Ben.

Und wenn du auf dieser Seite gelandet bist, dann wahrscheinlich nicht, weil du Spaß am Lesen von „Über uns"-Seiten hast. Sondern weil du nach etwas suchst. Vielleicht für dich selbst. Vielleicht für jemanden, den du liebst.

Ich kenne dieses Suchen. Denn genau so hat alles angefangen.


Meine Oma war immer die, die beim Spazierengehen vorne gelaufen ist. Die, die uns Enkel an der Hand genommen hat und gesagt hat: „Kommt, wir gehen noch ein Stück." Sie hat einen Garten gehabt, in dem sie im Sommer barfuß durch den Rasen gelaufen ist, und einen Adventskranz, den sie jedes Jahr selbst gebunden hat – mit Händen, die nie still waren.

Irgendwann hat sich das verändert.

Es fing an mit kleinen Sachen. Sie hat beim Treppensteigen langsamer gemacht. Hat beim Abendessen erzählt, dass ihre Füße „komisch kribbeln". Hat morgens gesagt, sie hätte schlecht geschlafen – aber nicht warum. Ich war damals jung und dachte, das gehört halt zum Älterwerden dazu. Wie graue Haare. Wie langsamer laufen.

Es gehört nicht dazu.


„Da kann man nichts machen."

Meine Oma ist zum Arzt gegangen. Mehrfach. Die Diagnose war Polyneuropathie. Und der Satz, den sie danach am häufigsten gehört hat, war: „Da kann man nichts machen. Sie müssen lernen, damit zu leben."

Wenn du diesen Satz kennst – wenn du ihn selbst gehört hast oder jemand, den du liebst – dann weißt du, was er mit einem Menschen macht. Er nimmt die Hoffnung. Nicht auf einen Schlag, sondern langsam. Wie das Kribbeln, das sich von den Zehen nach oben arbeitet.

Meine Oma hat dann trotzdem gemacht, was man halt macht. Lyrica ausprobiert – davon wurde sie so müde, dass sie nachmittags auf der Couch eingeschlafen ist, mitten im Satz. Magnesiumtabletten aus der Apotheke. B12-Kapseln. Alpha-Liponsäure. Wärmepflaster. Fußbäder. Ein TENS-Gerät, das im Schrank gelandet ist. Kompressionsstrümpfe, die sie alleine nicht anziehen konnte.

Nichts davon hat wirklich etwas verändert.

Und das Schlimmste: Ich habe zugesehen. Wie sie nachts aufgestanden ist, weil ihre Füße gebrannt haben. Wie sie angefangen hat, auf den Boden zu schauen, wenn sie gelaufen ist – nicht weil sie etwas gesucht hat, sondern weil sie ihren Füßen nicht mehr vertraut hat. Wie sie irgendwann aufgehört hat, barfuß durch ihren Garten zu gehen.

Ich habe das nicht akzeptiert.


Die Suche

Ich bin kein Arzt. Ich bin kein Wissenschaftler. Ich bin ein Enkel, der seine Oma leiden sehen musste und der nicht glauben wollte, dass es wirklich keine andere Möglichkeit gibt.

Also habe ich angefangen zu suchen. Nicht eine Woche, nicht einen Monat. Über Jahre hinweg. Ich habe gelesen – Studien, Foren, Erfahrungsberichte. Ich habe mit Menschen gesprochen, die dasselbe durchmachen. Und ich habe vor allem eins verstanden:

Es gibt Millionen von Menschen, die genau an derselben Stelle stehen wie meine Oma.

Sie haben alles probiert. Sie haben Geld ausgegeben für Kapseln, Tropfen, Cremes. Sie haben Arzttermine wahrgenommen und sind mit dem gleichen Satz nach Hause gegangen. Und sie haben irgendwann aufgehört, nach einer Antwort zu suchen – nicht weil sie keine wollten, sondern weil sie zu oft enttäuscht wurden.

Das hat mich nicht losgelassen.


Warum Nerviana

Nerviana ist nicht entstanden, weil ich einen Shop aufmachen wollte. Nerviana ist entstanden, weil ich etwas gefunden habe, das ich weitergeben möchte.

Ich bin auf Forschung zu transdermalem Magnesium gestoßen – also Magnesium, das über die Haut aufgenommen wird, nicht über den Magen. Und ich habe verstanden, warum so vieles, was meine Oma geschluckt hat, vielleicht nie dort ankam, wo es gebraucht wurde. Die Magensäure, die Darmwand, der Weg durch den ganzen Körper – und die Füße ganz am Ende der längsten Straße.

Ich wollte etwas, das einfach ist. Das man abends aufklebt und morgens abzieht. Kein kompliziertes System. Keine zwölf Kapseln am Tag. Zwei Inhaltsstoffe, die man versteht: Magnesiumchlorid und Vitamin B12. Mehr nicht.

Und ich wollte es so machen, dass meine Oma es benutzen kann. Ohne Beipackzettel, den man mit der Lupe lesen muss. Ohne Subscription-Falle. Ohne Kleingedrucktes, das einem das Geld nicht zurückgibt.


Was Nerviana ist – und was nicht

Ich sage dir hier ganz offen, was Nerviana nicht ist:

Nerviana ist kein Wundermittel. Es ist kein Medikament. Es ersetzt keinen Arzt und keine Behandlung. Und ich werde dir niemals versprechen, dass sich dein Leben über Nacht verändert.

Was ich dir versprechen kann: Dass hinter dieser Marke ein Mensch steht. Kein Konzern, keine Investoren, kein Marketing-Team, das sich ausgedacht hat, welches Gesundheitsproblem gerade im Trend liegt.

Hinter Nerviana steht ein Enkel, der wollte, dass seine Oma nachts wieder schlafen kann.

Und der entdeckt hat, dass es da draußen Millionen von Menschen gibt, die genau dasselbe verdient haben.


Für wen das hier ist

Nerviana ist für dich, wenn du weißt, wie es sich anfühlt, nachts wach zu liegen, weil deine Füße brennen und kribbeln. Wenn du in der Apotheke schon an der dritten Regalreihe mit Nahrungsergänzungsmitteln stehst und nicht mehr weißt, was du noch probieren sollst. Wenn dein Arzt dir sagt, du sollst dich damit abfinden.

Und Nerviana ist für dich, wenn jemand, den du liebst, all das durchmacht – und du nicht mehr nur zusehen willst.

Ich habe Nerviana für meine Oma gebaut. Aber ich habe es für euch alle geöffnet.


Ein letztes Wort

Ich lese jede einzelne E-Mail, die an info@nerviana.de geschrieben wird. Jede. Weil mir jede Geschichte wichtig ist.

Wenn du Fragen hast, wenn du unsicher bist, wenn du einfach nur reden willst, bevor du dich entscheidest – schreib mir. Nicht an ein Support-Team. An mich. Ben.

Denn genau dafür gibt es Nerviana.

– Ben Möckel, Gründer von Nerviana


Kontaktinformationen

Shop-Name: Nerviana Adresse: Schwedter Straße 21, 10119 Berlin, Deutschland E-Mail: info@nerviana.de Telefon: 01736609116 Kundenservice: Montag – Freitag: 9:00 – 17:00 Uhr


Nerviana®-Pflaster sind kein Arzneimittel und kein Medizinprodukt. Sie ersetzen keine ärztliche Diagnose, Behandlung oder Therapie. Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultiere bitte deine Ärztin oder deinen Arzt. Aussagen auf dieser Website stellen keine Heilversprechen im Sinne des Heilmittelwerbegesetzes (HWG) dar.